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Die Stärken von Familienunternehmen im Mittelstand

Gegenüber den großen Publikumsgesellschaften haben vor allem die kleineren und mittelgroßen Familienunternehmen den Vorteil, dass Innovationen auf weniger interne bürokratische Hindernisse stoßen. Diese Unternehmen sind elastischer und weniger anfällig gegen die Risiken der Konjunktur. Etliche von ihnen sind, „Weltmeister”, die spezielle Nischen weltweit erfolgreich bedienen. Die große Mehrzahl der neu gegründeten Firmen in aller Welt sind ohnehin Familienbetriebe – und so wird es wohl auch bleiben.
Der Familienunternehmer steht für verantwortliches Unternehmertum und für die von den Menschen so bitter gesuchte Bindung in einer Welt, die ohne Halt scheint. Er ist darum der ideale Botschafter der Sozialen Marktwirtschaft, deren für alle Bürger wohlstandsfördernde Wirkung hierzulande von vielen Menschen in Zweifel gezogen wird. Wenn weniger die Vorstände großer Publikumsgesellschaften, sondern mehr Familienunternehmer das gesellschaftliche Unternehmerbild prägen, dann dürfte der Reformweg zu einer Gesellschaft mit mehr Freiheit und Eigenverantwortung weniger steinig sein.
Patrick Adenauer, ehemaliger Präsident der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU) – Die Familienunternehmer

Verhalten sich Unternehmen in Familienbesitz anders als kapitalgeführte Unternehmen?

JA, Unternehmen in Familienbesitz bauen häufiger auf den langfristigen soliden Erfolg, statt auf kurzfristige Bilanzzahlen und Managerprämien. Man könnte das Hetzen von einem Quartalsbericht zum nächsten sogar als Kurzsichtigkeit bezeichnen, welche für kapitalgeführte Unternehmen üblich ist.
Radikale Stellenstreichungen und damit verbundene Arbeitsplatzverluste waren in der Vergangenheit primär bei kapitalgeführten Unternehmen der Fall. Wenn die Rentabilität eines Bereiches nicht mehr stimmt oder ein Bereich nicht mehr zum Unternehmen passt, wird dieser oftmals abgewickelt (eliminiert).
Familienunternehmen erhalten zwar keine Stellen um jeden Preis, verhalten sich gegenüber Mitarbeitern aber oft deutlich rücksichtsvoller und verlässlicher.

Die Bedeutung von Familienunternehmer ist in Deutschland sehr groß, da sie 57 % aller Arbeitsplätze stellen.

Das Interesse am langfristigen Erfolg sichert den Fortbestand der Familienunternehmen, auch für nachfolgende Generationen.

Die kleineren und mittelgroßen Familienunternehmen haben auch den Vorteil, dass Innovationen auf weniger interne bürokratische Hindernisse stoßen.

Familienunternehmen leben ihre Unternehmenskultur

Eines der Erfolgsrezepte ist, dass sie oft ihrer Linie treu bleiben und nicht auf fremde Unternehmenskultur setzen.

Selbst große Familienunternehmen sind durchdrungen von einem persönlichen Geist und fördern das Gemeinschaftsgefühl der Mitarbeiter. „Unternehmenskultur“ oder „Corporate Identity“ muss man hier nicht künstlich entwickeln.

Soziale Verantwortung – auch im gesellschaftlichen und lokalen Umfeld – wird gelebt und muss nicht eigens beschworen oder inszeniert werden.

Mitarbeiter identifizieren sich mehr mit dem Unternehmen.

Die „Tür zum Chef“ steht meist offen und man kennt sich persönlich.

In Krisenzeiten werden die Mitarbeiter nicht so schnell entlassen, wie dies in Konzernen der Fall ist.

Familienunternehmen profitieren von flachen Hierarchien.

Flache Hierarchien ermöglichen kurze Wege, Transparenz und ein hohes Maß an Eigenverantwortung.

Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten profitieren von kurzen Entscheidungswegen.

Familienunternehmen sind elastischer und weniger anfällig gegen die Risiken der Konjunktur.

Entscheiden auch Sie sich für Ihre Zukunft in einem etablierten Familienunternehmen!


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